Würden Sie Ihre Kinder in den Kindergarten, in die Schule schicken, wenn Sie nicht überzeugt wären, dass sie sicher sind? Wenn Sie beispielsweise wüssten, dass die Wasserleitungen verschmutzt sind und die Möglichkeit besteht, dass Ihre Kinder sich mit Cholera, Typhus oder anderen Krankheiten infizieren?

Daten des BAG zur Luftqualität zeigen, dass diese vielerorts sehr schlecht ist – was die Schule mit Covid-19, das als Aerosol über die Luft übertragen wird, zu einem Risikoort macht. Ändern wir das!

Eine Analyse der Daten aus den letzten zweieinhalb Jahren aus vielen durchgeführten Studien zeigt klar: Zentral für die Sicherheit von Schulen (aber auch von anderen Innenräumen, wie Restaurants, Büros, usw.) ist saubere Luft. Also Luft mit O2- und CO2-Gehalt wie in der Aussenluft, ohne Schwebestoffbelastung (also ohne Staub und Aerosole). Kommt es trotz sauberer Luft zu Übertragungen, schützen Masken zuverlässig vor Infektionen, wenn sie konsequent getragen werden. Und sollte es trotzdem zu Infektionen kommen, verhindert die Impfung recht gut schwere Verläufe. 

Auch klar ist aber: Nur die Impfung alleine löst das Problem nicht – denn die Impfung schützt nur unzureichend vor Long Covid und erhöhten Gesundheitsrisiken. 

Zur Aktion «Sichere Luft für sichere Schulen»